Auflaufformen Kartoffelauflauf Nudelauflauf

Auflaufformen

In den Auflaufformen werden die verschiedenen Zutataten geschichtet und dann im Ofen überbacken. Der Auflauf ist ein Ofengericht.

Die Varianten von Aufläufen sind so vielfältig wie die Zutaten, die verwendet werden sollen. Allen gemeinsam ist jedoch, dass ein Teil der Zubereitung im Ofen - und damit in einer sehr heissen Umgebung - stattfindet. Eine Auflaufform muss Temperaturen bis zu knapp 300 Grad Celsius verkraften können, da dies der Leistung handelsüblicker Backöfen entspricht. Sie darf sich sich dabei nicht verformen und muss lebensmittelecht bleiben, darf also keinerlei Stoffe an die Nahrung abgeben.

Üblicherweise sind Auflaufformen aus Keramik oder Glas. Modelle aus Metall mit entsprechender Beschichtung sind weniger verbreitet, Kunststoff gibt es praktisch nicht. Die eigentliche Form ist eigentlich unwichtig, wegen der Gerichte jedoch entspricht die Grundform meist einer Wanne.

Verbreitete Aufläufe sind zB. der Kartoffelauflauf oder der Nudelauflauf. Die Lasagne gehört ebenfalls in diese Kategorie, auch wenn man sie nicht so bezeichnet. Eine süsse Variante mit Früchten ist bspw. der österreichische "Scheiterhaufen", der im wesentlichen aus Brot und Äpfeln besteht.
 
Töpfe und Auflaufformen
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